Auftakt für Dialog zur „Öffentlichkeit an der Spree“

8. June 2020

Der Bezirks­stadt­rat Flo­ri­an Schmidt traf sich mit dem Genos­sen­schafts­vor­stand auf dem Holzmarkt.
Nach­dem es im Som­mer 2019 Dis­kus­sio­nen dar­über gege­ben hat­te, wie mit nach­bar­schaft­li­chen Nut­zungs­kon­flik­ten umge­gan­gen wer­den kann, begann an die­sem Tag ein kon­struk­ti­ver Dia­log mit dem Bezirks­amt Fried­richs­hain-Kreuz­berg. Eine der zen­tra­len Her­aus­for­de­run­gen für das Holz­markt­quar­tier liegt im eige­nen Anspruch, der Öffent­lich­keit eine größt­mög­li­che Zugäng­lich­keit zuzu­si­chern und eine neue Auf­ent­halts­qua­li­tät am Spree­ufer zu gewähr­leis­ten. Aber Öffent­lich­keit auf einem pri­va­ten Grund­stück wirft auch schwie­ri­ge Fra­gen auf: wie kann zu jeder Tag- und Nacht­zeit mög­lichst effek­ti­ver Lärm­schutz für Anwohner*innen gewähr­leis­tet werden?

Gemein­sa­me Annah­me von Genos­sen­schaft und Stadt­rat war, dass Nut­zungs­kon­flik­te am Holz­markt bei­spiel­haft für vie­le Orte ent­lang der Stadt­spree ste­hen und man die viel­ge­stal­ti­gen Ent­wick­lun­gen ent­lang des Ufers im Bezirk mög­lichst im Gesamt­kon­text betrach­ten sollte.

Für unse­re Genos­sen­schaft war dies Anlass, das Pla­nungs­bü­ro O‑PS mit der wis­sen­schaft­li­chen Erar­bei­tung einer städ­te­bau­li­chen Bestands­auf­nah­me zu beauftragen.
Die Bestands­auf­nah­me bil­det für uns die Basis für alle wei­te­ren Pla­nun­gen im Holz­markt­quar­tier – bis heute.

Down­load » Städ­te­bau­li­che Bestands­auf­nah­me Holz­markt (PDF)